Raucher-Entwöhnung: Kann die E-Zigarette dabei helfen?

Wenn es auf diese Frage eine Standard-Antwort gäbe, wären sicher schon einige tausend Ehen und Freundschaften gerettet worden. Unzählige Ratgeber zum Aufgeben des Rauchens kursieren in den Buchhandlungen und auch im Internet häufen sich die angeblichen Spezialisten mit ihren ausgefeilten Tipps. Mindestens nach dem zehnten Versuch sieht dann auch jeder starke Raucher ein, dass es mit dem Lesen eines Buches allein nicht geschafft ist, sich für immer von den lästigen Glimmstengeln zu verabschieden. Doch worauf kommt es an?

Wenn man ernsthaft vorhat, sich von herkömmlichen Zigaretten zu verabschieden, sollte man sowohl die körperlichen als auch die psychologischen Effekte bedenken. Der Suchtstoff Nikotin macht es jedem noch so willensstarken Raucher zur Hölle, standhaft zu bleiben. Zu den körperlichen Entzugserscheinungen zählen neben der schnell sichtbar werdenden Gewichtszunahme vor allem Kopfschmerzen, verstärkte Müdigkeit und Schlappheitsgefühle, Verdauungsprobleme und die nicht in den Griff zu bekommende Reizbarkeit. Genau an letzterer scheitern nicht selten jahrelange Freundschaften oder Beziehungen, da dies auf Dauer keine noch so feste Bindung aushält.

Hinzu kommen die emotionalen Herausforderungen, die mit dem Aufhören des Rauchens einher gehen. Die meisten langjährigen Raucher haben über viele Jahre hinweg Rituale entwickelt, mit denen sie konkret das Rauchen einer Zigarette verbinden. Daneben gehören neben dem morgendlichen Kaffee vor allen Dingen auch die soziale Komponente – das Rauchen in der Küche auf Partys, das Rauchen mit Alkohol und generell beim abends Weggehen. Natürlich lässt sich einfach sagen, dass diese Gelegenheiten vor allem im Anfangsstadium des Aufhörens gemieden werden sollten. Leider löst jedoch auch das eine Art sozialer Isolation aus und das vor allem dann, wenn alle engen Freunde oder sogar der Partner weiterhin rauchen.

Was also tun um die körperlichen Entzugserscheinungen und die mentalen Herausforderungen zu meistern? Auch darauf gibt es keine einfache Antwort, zumindest aber eine Option, die es zu bedenken lohnt. Zum Einen gibt es die Nikotinpflaster, die zwar für die Versorgung mit Nikotin sorgen, mit denen man aber nichts in der Hand hält. Genau dieses Ritual des “Etwas in der Hand Haltens” ist es jedoch, was viele (ehemalige) Raucher in Stresssituationen erneut zum Glimmstengel greifen lässt.

Abbhilfe kann hier die E-Zigarette bieten, da sie den Körper sowohl (wahlweise) mit Nikotin versorgt, als auch optisch den herkömmlichen Zigaretten zumindest in Teilen gleicht. Nervosität und weitere psychische Auswirkungen müssen mit der elektronischen Zigarette nicht länger Bestandteil der Verabschiedung von der Zigarette sein. So sorgt man definitiv für ein besseres soziales Klima im näheren Umfeld und kann sich auch weiterhin in den Pausen getrost mit seinen Kollegen auf den Balkon stellen: diesmal zum Rauchen der E-Zigarette.

eZigaretten Guru
Alexander Rus
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